7. bis 9. Oktober 2019 – Flagstaff und Payson

Ich fasse diese ‘Überführungstage’ zusammen. Der Water Heater nebenan ging die GANZE Nacht über an und ab, von Schlaf, sogar mit Ohropax, kann nicht gross gesprochen werden. Leicht mürrisch stehen wir auf und machen uns auf den langen (170 Meilen) Weg runter in unseren Heimatstaat Arizona. Die Fahrt anfangs natürlich noch John Wayne (genauer wohl John Ford, der Regisseur) mässig: rote Sandsteinzinnen wohin das Auge reicht. Nach Kayenta wird die Landschaft dann recht eintönig, der Sandstein ist weg, nur noch in der Ferne ist dieser noch auszumachen. Tuba City, die nächste Ansiedlung, hat sich recht ‘gemausert’, vorbei ist das Dorf im Dornröschenschlaf, überall neue Hotels/Motels und ein schöner Bashas’ erwarten den verwunderten Reisenden. Der Touristenandrang natürlich enorm, jederman/frau kommt wohl vom Grand Canyon und will ins Monument Valley oder eben auch umgekehrt. Das Fahrt kann weitergehen, nun noch eine Spur langweiliger, aber bald mit noch mehr Verkehr, kommt nun noch der Touristenstrom von Page/Lake Powell dazu. Es ist wirklich Höchstsaison! Die San Francisco Mountains kommen immer näher, recht eindrücklich nun, die Berghänge dunkelgelb verfärbt. Humphreys Park, immerhin 3,850 Meter hoch und der höchste Berg in Arizona trägt noch keine Schneekappe. Könnte jedoch in den nächsten paar Tagen der Fall werden, drückt doch eine sehr kalte Kaltfront von Kanada weit runter. Im Yellowstone werden Tiefsttemperaturen von minus 18° erwartet. Flagstaff ist erreicht und damit auch noch mehr Verkehr, der 89er wird hier zum Teil schon dreispurig (pro Richtung) geführt. Boomtown! Wir fahren eine Meile weiter alles nötig wäre, um zum RV Park zu gelangen, ein Safeway bietet sich nämlich an, unsere Weinvorräte aufzubessern. Der Laden sehr schön, wenn auch wie immer) nicht ganz billig. Doch unsere Lieblingsweine (diesmal nicht der YT) sind freche USD 3 billiger zu haben. USD 6.99 & Tax die Flasche, wir müssen zugreifen. Gnarly Head ‘Old Vine Zin’ und ‘1924 Double Black Red Wine Blend’, ebenfalls von Gnarly Head, nennen sich die beiden Verführer. Praktischerweise parkieren wir in der Nähe von McDonald’s und so kann ich mich ungeniert dessen WiFi bedienen und es ist sogar ziemlich flott und sehr schnell! Nun kann es zurück auf den auserwählten Campground gehen. Greer’s Pine Shadows heisst die Anlage sehr nahe der Strasse, was der nebenan liegende KOA ebenfalls wäre. Doch hier kriegten wir, wie wir leider zu spät feststellen, zumindest WCs und Duschen. Unser Platz hingegen bieten für USD 39.50 KEINE solchen selbstverständlichen Annehmlichkeiten. Wir sind sprachlos! Zumindest kriecht das WiFi vor sich hin. Da haben wir ja eine schöne Niete gezogen! Was es im Überfluss hat, ist Strassenlärm, doch dieser legt sich dann spätabends etwas.

 

 

In der Nacht war es anständig ruhig, die Temperatur bei 7°, aber es wird ja langsam Winter und wir sind auf über 7,000 Höhenfüssen. Ohne Kaffee und Frühstück kurven wir die paar Meilen Richtung Stadt, Ziel das Walmart Supercenter mit anständigen Toiletten. Der morgendliche  Berufsverkehr erinnert stark an Zürich, nur sind hier die Autos einiges grösser! Ohne Problem findet sich ein Parkplatz bei Walmart, hier wäre eine Übernachtung nicht erlaubt, trotzdem steht in der hintersten Ecke ein Pickup Camper und draussen steht ein…..Generator! Ein Kaffee muss her! Dann ein Frühstück und ein Einkaufsbummel. Ich bleibe in der warmen Stube und lösche Bilder, nebenbei benutze ich das WiFi des nahe Hotels La Quinta Inn, das Walmart Wifi ist zu schwach hier draussen. Es kann losgehen, heutiges Tagesziel Payson, nur noch auf 5,000 Füssen, aber hoffentlich nicht übermässig warm/heiss. Die Fahrt in die (relative) Tiefe nicht weiter zu kommentieren, eher langweilig. Saguaros bekommen wir noch nicht zu Gesicht, dafür sind wir noch zu sehr in der Höhe. Bei Camp Verde geht’s runter vom zum Teil sehr schlechten Freeway auf den General Crook(!?) Highway. Die Fahrt nun wieder etwas gemütlicher, es geht wieder in die Höhne, 7,000 Füsse werden’s dann schon sein. In der Nähe sehen wir eine grössere Rauchsäule in den stahlblauen Himmel ragen, eines der wenigen dies Jahr gesehenen Feuer, Gott sei Dank. Nach 120 Meilen erreichen wir Payson, resp. das grosse Home Depot. Lunch ist fällig! Dann geht’s rüber in den wirklich stadtnahen Forest Campground mit Namen Houston Mesa. Die Anlage ist riesig, verteilt auf diverse Loops. Sehr ansprechend gemacht, diverse Sites an der prallen Sonne, andere im Schatten, wir wählen Halbschatten. Der Preis: USD 26! Ohne Strom, ohne Dump Station (USD 10 extra!), dafür mit vielen Flush Toilets und noch mehr Verkehrslärm, leider. Wir bezahlen für eine Nacht, schauen wir mal…… Das kommende Wochenende ist Columbus Day Weekend, aber natürlich ist der halbe Platz jetzt schon mit Kindern belegt, die Eltern meist auch dabei. Es ist warm, richtig angenehm, nicht die Hitze von Südarizona. Gegen Abend kühlt es wunderbar ab, unser Site bereits seit längerem im Schatten und so ist nix mit lange ‘compüterle’. Hier soll es, neben ‘Rasselschlangen’ auch Bären haben, entnehmen wir dem ausgehändigten Flyer. Wir treffen auf weder noch. Der Verkehr am Abend dann enorm, doch nach 21:00 Uhr lässt er nach.

8° auf 1,500 Meter in Mittelarizona sind nicht alle Welt! Sonne haben wir keine, erst gegen 9:00 Uhr (unsere alte, bessere Zeit: 10:00 Uhr) gibt’s Licht auf die Kollektoren. Doch Furny arbeitet auch mit dem vorhandenen Batteriestrom einwandfrei. Kurze Diskussion und wir verlängern um eine Nacht. Aufräumarbeiten stehen an, der Camper wird in ein paar Tagen eingemottet, der übliche sechsmonatige Winterschlaf steht an. Ist die Zeit doch schon wieder vorbei, sappertoni! Aber es geht ja nicht zurück an die Arbeit sondern neuen Zielen auf der Südhalbkugel entgegen. Am Nachmittag kurven wir in die geschäftige Stadt und kaufen noch dies und das, aber der Hauptgrund für unseren Besuch wohl der anstehende Car Wash. Die Anlage auf den ersten Blick imposant, doch Wear and Tear wohin man genauer schaut, USD 15 der stolze Preis für ein wieder einigermassen sauberes Fahrzeug. Zurück auf dem heute eher spärlich belegten Campground, geht’s an die Feinarbeit. Doch bald ist Apérozeit und wir hören auf mit der Putzerei. Das Wetter übrigens perfekt, 25° und ein kühler Wind, damit können wir sehr gut leben. Der Verkehr scheint heute deutlich geringer zu sein, bereits ab 19:00 Uhr ist es ziemlich ruhig, auch auf dem Campingareal, wunderbar! Die Kälte kommt, hoffentlich sind wir vor dem massiven Wintereinbruch unten in Tucson. Im Needles sind -5° angesagt, im Yellowstone -7°, dies aber die Höchsttemperatur! In der Nacht gibt’s dann -22°. In Denver ist das Thermometer von 28° auf MINUS 7 gefallen, dies übernacht. Nach der bitteren Kälte wird ein Schneesturm erwartet, letzte Woche gab’s ja bereits Rekordschneemengen, allerdings nur in den höheren Lagen, diesmal werden auch tiefere Lagen nicht verschont bleiben.

 

23. Oktober 2018 – Payson, Arizona

Es hat geregnet und geregnet und nochmals geregnet. Dabei ist die Wetterprognose für heute blauer Himmel und warm, doch es ist weder noch! Es ist kühl, wir möchten heizen, aber Furny will wieder einmal nicht wie wir wollen. Liegt es doch an der etwas niedrigen Batteriespannung, die Fachleute werden es uns in ein paar Tagen wohl sagen können. Leider müssen wir unsere Pläne ändern, noch einen Tag hier zu verweilen bringt nicht viel, wir brauchen Strom und ein anständiges Internet, Probleme schweizerisch-administrativer Natur sind zu lösen. Einen Zivilstandsausweis (Eheschein) müssten wir der Bank präsentieren bevor diese das Pensionskassengeld rausrückt. Dafür entfalle die notarielle Beglaubigung…… So verabschieden wir uns von den zwei lieben Menschen und ‘drohen’ ihnen, nächstes Jahr wieder auf der Matte zu stehen. Die Fahrt rüber/rauf nach Payson kann losgehen. Der Himmel schwärzer als schwarz, Regen eine Sache von wohl nur wenigen Minuten. Doch der Himmel hält, wir schaffen es fast bis zu unserem Ziel. Die durchfahrene Landschaft ansprechend, recht einsam und meist in luftiger Höhe, 2,100 Meter keine Seltenheit. Erster Halt, wie meist, bei Walmart. Doch zuerst gibt’s Lunch, mit knurrendem Magen soll man/frau nie einkaufen gehen. Die Sales Tax hier stattliche 9.6%! So kaufe ich nix, eine neue Festplatte kriege ich in der CH günstiger. Dann noch anderthalb Meilen durch das geschäftige Städtchen (pop. 15,500, elev. 1,500 Meter) und der heutige Übernachtungsort ist erreicht. Payson Campground and RV Resort nennt sich das Etablissement, hart an der Durchgangsstrasse. Doch die Sites sind etwas zurückversetzt, der Lärm, wie sich später zeigt, hält sich in Grenzen. USD 42.30 (dank Good Sam) kostet der Spass, geboten werden nicht mehr so neue Facilities in knapp genügender Anzahl, ein einigermassen ebenes Kies/Sand-Site und ein mittelmässig bis langsames WiFi. Unter dem Strich ergibt dies bei uns ein ‘überzahlt!’ Ach, fast hätt ich es vergessen: die Nachbarn…..recht (oder schon zu) nahe. So, wir müssen uns um unsere Ehe kümmern, resp. den Beweis liefern, dass wir überhaupt noch verheiratet sind. Wir bestellen online in Küsnacht (Ort der Trauung) einen Zivilstandsnachweis für CHF 30, dies sollte reichen. Draussen wird das Wetter nicht besser, immer noch ist es schwarz und eher ungemütlich, wir sind hier auf etwas über1,500 Meter. Am späteren Nachmittag beginnt es dann richtig mit Blitz und Donner und erneut sehr, sehr viel Wasser. Bratkartoffeln und geschnetzeltes Schweinefilet lassen uns das lausige Wetter vergessen, es gibt auch noch etwas Musik damit wir den Regen weniger gut zu Ohren bekommen.

21. und 22. Oktober 2016 – Lost Dutchman State Park, AZ

Es ist zwei Grad wärmer als gestern. Aber Heaty Logan hat alles im Griff. Es ist brauchbare 19° in unserer Stube als wir endlich gegen 8:30 Uhr aufstehen. Die Sonne heizt dann ziemlich schnell auf und die Heizung kann wohl für den Rest unseres Aufenthaltes in den Ruhestand treten. Es geht weiter südwärts, Phoenix entgegen. Nicht jedoch auf der Rennbahn, sprich Freeway, sonderlich wir nehmen die Sache von der schönen Seite und kurven über Payson nach Mesa runter. Die Strecke sehr einsam, aber wunderschön, keine menschliche Ansiedlung, nur Piñon Sträucher so weit das Auge reicht. Es geht in die Höhe, wieder rauf an den Mogollon Rim, stattliche 2,150 Meter hoch gelegen. Die selbe Höhe wie der Südrand der Grossen Schlucht, nur hat es hier überhaupt keine Leute….es hat ja auch keine imposante Schlucht! In Payson dann ein erster Halt bei….Walmart! Der Laden gross, schön und sauber, wohl noch ziemlich neu. Leider brauchen wir nicht mehr viel für die kommenden, letzten Tage. Doch YT ist für USD 5.47 & Tax zu haben und so erstehen wir halt noch ein paar Flaschen. Das immer grösser werdende Städtchen liegt auf knapp 5,000 Fuss, fast 4,000’ höher als das ewig heisse Phoenix (angesagt für heute: 36° C.). Dank Gasbuddy wissen wir, dass hier Benzin teuer (> USD 2.25) ist, so verlegen wir den Tankstopp runter nach Mesa (UD 2.10). Die Fahrt in die heisse Ebene kann weitergehen. Doch es geht immer wieder bergauf, dann aber mächtig zu Tale und erneut rauf, wie eine riesige Achterbahn. Die ersten Saguaros tauchen auf, wir sind in Südarizona! Immer weiter geht es auf dem 87 South, es wird wärmer, fast schon heiss. Mittagsrast machen wir auf einem riesigen Parkplatz des Fort McDowell Casinos, einer Glücksspielhölle des Yavapai Indian Tribes. Wir werfen keinen Blick ins nahe Casinos sondern verdrücken unseren obligaten Salat und ein sehr gutes Roastbeef Sandwich, selbstgemacht, versteht sich. Gutes Brot und exzellentes Roastbeef kriegt man ja zu kaufen, nur (teuer) bezahlt will es eben sein. Weiter geht’s, der Verkehr nun grossstadtmässig dicht und hektisch/aggressiv. Wir erreichen Mesa, 1,200 Fuss über dem weit entfernten Meer gelegen. Dies eine der zahlreichen Vororte des Molochs Phoenix (1,445,000 Einwohner, Metropolitan gar 4,200,000!). Ungebremstes Wachstum hier auf 340 Meter über Meer, wie lange reicht wohl das Wasser noch? Unser Ziel, wie könnte es anders sein, wenn wir die Zivilisation erreichen, ist ein Trader Joe’s. Hier gleich neben einem ebenso guten Sprout’s angesiedelt. So wird hat wieder Geld ausgegeben, aber ich brauche eben mein Müesli und meine Nüsse. Wein kaufen wir keinen, haben genug bis Ende des Monats. Noch sind es 22 Meilen bis zu unserem Endziel heute, dem Lost Dutchman State Park, draussen bei Apache Junction. Es ist heiss, unser Thermometer, nicht amtlich geprüft und geeicht, zeigt 41°. Der Verkehr nun sehr dicht, die Spuren des Superstition Freeways sind kaum zu zählen. In Apache Junction reiht sich ein RV Park an den anderen, allesamt für ‘55+ Kunden’ gedacht. Wir erreichen unser Ziel, eingecheckt ist schnell, da per Internet reserviert (USD 5 Resevationsgebühr!). Ein Site kommt auf USD 25 zu stehen, inkl. Strom und Wasser. Eine Dump Station ist vorhanden, ebenso Duschen. Die Toiletten in erstklassigem Zustand und die Temperatur ebenfalls erstklassig, sehr hoch nämlich. So muss unsere laute Klimaanlage ihren schweren Dienst antreten. Um 17:30 kurz vor Sonnenuntergang (!) steht das Duell 25° zu 37°, wobei erste Zahl die Innentemperatur betrifft. Ein Sundowner wird fällig. Bald wird auch in Abenessen fällig: Schweinefilet mit Couscous. Es kühlt nach Sonnenuntergang nur sehr langsam ab. So sitzen wir lange draussen und geniessen die Wärme. Zahlreiche Sternschnuppen sausen über unsere Köpfe hinweg. In  der näheren Ferne toben leider einige Halbwüchsige bis weit nach 22:00 Uhr (Quite Hours: 9pm to 8am!). Auf diverse Schreie ‘Shut Up’ von unmittelbaren Nachbarn passiert herzlich wenig. Erlaubt ist was gefällt! Das Licht ist nicht ideal/perfekt für eine Aufnahme der imposanten Superstition Mountains hinter uns, so liefere ich hier eine Archivaufnahme aus dem Jahre 2011.

Superstition Mountains, Lost Dutchman SP, Apache Junction, AZ

Superstition Mountains, Lost Dutchman SP, Apache Junction, AZ

Es ist immer noch warm, 22°, haben aber ausgezeichnet geschlafen. Es geht auf einen Morgenspaziergang, die Temperatur ist noch gut auszuhalten. Nach ausgiebigem Frühstück geht’s erneut auf die Gasse. Wir wandern einfach anderthalb Stunden durch die schöne Wüstenlandschaft hier. Es wird immer heisser, anfangs gab’s noch Wind, doch nun ist es wohl auch diesem zu heiss geworden und er stellt seine kühlende Tätigkeit einfach ein. Der Campingplatz ist einiges grösser als noch vor ein paar Jahren, ein 28 plätziger Overflow Loop wurde errichtet, die Sites alle grosszügig und eben angelegt. Camp Hosts hat es fast so viele wie Camper. Wir zählen 5! Auf dem Overflow hat es ebenfalls noch ein Host Site, doch dieses ist leer, da ja auch der Loop leer ist. 104 reguläre Sites stehen zur Auswahl, die meisten davon mit Strom/Wasser (24 ohne). Nach der kurzen, aber heissen Wanderung sitze ich drinnen bei lauschigen 32° und mache diverse Backups meiner Bilderflut, man kann ja nie wissen. Auf dem Platz herrscht jetzt totale Stille, machen wohl alle Siesta oder sind ausgeflogen in kühlere (Shopping Mall?) Gefilde. Das mit der Stille ist am späteren Nachmittag leider vorbei. Unten auf den Group Site findet eine Hochzeit statt und dazu gehört halt überlaute Musik. Kaum auszuhalten, dies Gedröhne! Ein Gespräch mit einem der vielen Hosts bringt nicht viel, sie (die Hosts) hätten nichts zu sagen, ein Park Ranger müsste aufgeboten werden. Eine halbe Stunde wird das Gestampfe um zwei, drei Dezibel leiser, doch stören tut es immer noch. So müssen wir in unser Heim fliehen und den Rest des Nachmittages sowie den Abend drinnen verbringen. Ein Verdauungsrunde machen wir jedoch trotzdem und trauen unsren Ohren nicht: oben beim Amphitheater geht noch die grössere Party ab. Diese Musik noch viel lauter und qualitativ unterstes Niveau! Wir sind sprachlos!! So harren wir drinnen weiter auf ruhigere Zeiten, diese stellen sich dann wirklich nach 22:00 Uhr ein. Nie mehr an einem Wochenende auf diesen Camping! Die Gegend, resp. die hinter uns aufragenden Superstition Mountains sehr schön und eindrücklich, aber der Zoo um uns herum……

Lost Dutchman SP, Apache Junction, AZ

Lost Dutchman SP, Apache Junction, AZ